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Vulkane

Kurzzusammenfassung

Vulkane Vulkane treten gehäuft in den linienförmigen Zonen über Plattengrenzen auf. Diese Zonen nennt man Konvergenz bei zwei kollidierenden Lithosphären, Divergenz bei auseinander ziehenden Lithosphären und B

Fachbereich: Biologie
Sprache: Deutsch
Wörter: 1300
Note: n.v.

Vulkane

Vulkane
Vulkane treten gehäuft in den linienförmigen Zonen über
Plattengrenzen auf. Diese Zonen nennt man Konvergenz bei zwei kollidierenden
Lithosphären, Divergenz bei auseinander ziehenden Lithosphären und
Blattverschiebung bei einem an einander Vorbeidriften.
Bei diesen Zonen handelt es sich um Schwächezonen der Erdkruste. Es
entstehen Risse in der Erdoberfläche und basaltische flüssige
Lithosphäre (Lava) strömt aus.
Vulkane liefern Informationen über Teile des Erdinneren und sind auch
noch für Menschen von Vorteil, da Böden vulkanischer Herkunft mit die
fruchtbarsten Kulturböden abgeben. Andererseits können schwere
Ausbrüche verheerende folgen haben und ganze Landstriche
verwüsten.
Deshalb sucht man nach genauen Methoden um Vulkanausbrüche vorhersagen
zu können.
Man verläßt sich heutzutage auf Seismographen, Messungen des
SO² - Gehalts (Schwefeloxid) und Kraterbeobachtungen was mit Hilfe von
Spiegeln geschieht. Eine häufige Methode sind Neigungsmesser, die
Änderungen der Hangneigung , also ein Ansteigen des inneren Druck des
Vulkans, erfassen.
Zusätzliche Informationen bieten Messungen des Chemismus der
umliegenden Gewässer.
Man benutzt auch Lasermeßgeräte um exakte Daten über kleine
Bodenschwellungen der Erdkruste zu erfassen.
Die Lasertechnik wurde im Mai 1980 in den USA vor dem Ausbruch des St.
Helen eingesetzt.
Experten erwarteten einen Ausbruch, aber konnten keine Angaben zu
Stärke, Zeitpunkt und der genauen Richtung der Eruption machen. Der St.
Helen gehört zu einer Reihe von Kontinentalen Vulkanen, der Kaskaden Kette,
die durch eine Subduktionszone entstanden sind.
Der St. Helen brach nach einer Ruhephase von 123 Jahren im Mai 1980 aus,
und war einer der Gewaltigsten und am besten überwachten dieser Zeit. Es
begann mit kleinen Eruptionen am 20 März und einer Aufbeulung des
Gipfelbereichs. Eine Woche später stieß St. Helen Dampf zu den
Flanken aus. Am 18 Mai erfolgte die erste kräftige Explosion. Es wurden
Schlotinhalt und Asche in die Luft geschleudert und St. Helens Nordflanke
stürzte ein.
Es bildete sich eine Wolke aus Gasen und Ascheteilchen welche über die
nähere Umgebung im Umkreis von 8 Km hinweg fegte, und alles vernichtete.

Gleichzeitig schleuderte St. Helen eine Säule aus Asche und Staub
senkrecht in den Himmel. Dieses Schauspiel glich der atomaren Explosion der
Hiroshimabombe, nur etwa mit einer 500 mal so starken Energie. Dies wurde von
einer gewaltigen Druckwelle begleitet, die im Umkreis von ca. 25 Km immer noch
Bäume zum umstürzen brachte.
Es wurden blumenkohlähnliche Aschewolken mit einem Durchmesser von 32
Km in einer Höhe von 24 Km durch den gewaltigen Auswurf gebildet.

Ein starker Vulkanausbruch beeinflußt das Klima [...]

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