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Schiller, Friedrich: Maria Stuart

Kurzzusammenfassung

Friedrich Schiller: Maria Stuart Referat von Heiner Möllmann, Wolfgang Moos, Holger Rinne  Gliederung  Zeittafeln Zeittafel zur französischen Revolution (Zeit Schillers) Zeittafel zu Maria Stuart  Das Werk

Fachbereich: Deutsch
Sprache: Deutsch
Wörter: 6900
Note: n.v.

Schiller, Friedrich: Maria Stuart

Friedrich Schiller: Maria
Stuart
Referat von Heiner Möllmann, Wolfgang Moos, Holger
Rinne 
Gliederung 


Zeittafeln
Zeittafel zur französischen Revolution
(Zeit Schillers)
Zeittafel zu Maria Stuart 

Das Werk 
Gang der Handlung
Erster Aufzug 
Zweiter Aufzug 
Dritter Aufzug 
Vierter Aufzug 
Fünfter Aufzug 

Figuren der Konfrontation
Elisabeth 

Maria 
Mortimer 

Leicester 

Burleigh und Shrewsbury 

Die Szene III/4 und die Struktur des Trauerspiels 

"Maria Stuart" und die Epoche der Klassik 
Einführung 

Hauptelemente der literaturgeschichtlichen Epoche 

Hauptelemente der Literatur Goethes 

Hauptelemente der Literatur Schillers 

Literaturkritik an Goethe und Schiller 

Joseph Eichendorff "Über Goethe" 

Adam Müller "Über Schiller" 

Form des Dramas in der Klassik 
1. ZEITTAFELN
1.1 Zeittafel zur französischen
Revolution (Zeit Schillers)




24.1.1789


Einberufung der Generalstände nach Versailles. Die Vertreter des
Adels, der Geistlichkeit und des Dritten Standes sollen über die Abwendung
des drohenden Staatsbankrotts beraten.

17.6. 1789


Die Vertreter des Dritten Standes erklären sich zur Verfassunggebenden
Nationalversammlung, da Adel und Geistlichkeit die Abstimmung nach Köpfen
ablehnen und auf der alten Abstimmungsform nach Ständen bestehen.


20.6. 1789


Schwur im Ballhaussaal: Der Eid, mit dem sich alle Abgeordneten
verpflichten, nicht auseinanderzugehen, bis das Königreich eine Verfassung
habe.

14.7. 1789


Erstürmung der Bastille (Staatsgefängnis) durch die Pariser
Bevölkerung als Antwort auf den Versuch des Königs, die
Nationalversammlung mit Gewalt zu beseitigen. Aufstellung von Nationalgarden als
Organe der militärischen und Gemeinderäten als Zentren der politischen
Macht des Volkes.

26.8. 1789


Erklärung der Menschenrechte: allgemeine Gleichheit, persönliche
Freiheit, Sicherheit des Eigentums, Widerstand gegen Unterdrückung,
Souveränität des Volkes.

5.-6.10. 1789


Aufstand der Pariser Bevölkerung und Marsch der Siebentausend, meist
Frauen, zwingen König und Nationalversammlung, nach Paris zu
übersiedeln.

19.12. 1789


Beginn der Inflation, Ausgabe von Assignaten (Gutscheine, die auf die
Kirchengüter als ihre Deckung ausgestellt sind).

1790


Abschaffung der Adels.

20.-21.6. 1791


Flucht Ludwigs XVI. und der königlichen Familie aus Paris; endet mit
ihrer Festnahme an der Grenze.

29.9. 1791


Die Verfassunggebende Versammlung beendet ihre Tätigkeit, verwandelt
sich in die Gesetzgebende Versammlung. Ihre beiden Hauptparteien sind die
konstitutionell-monarchistischen Feuillants und die
bürgerlich-republikanischen Girondisten als Vertreter der
Großbourgeoisie. Die eigentliche politische Macht liegt bei den
außerparlamentarischen Clubs, vor allem dem radikalen Jakobinerclub.


3.12. 1791


Geheimes Ersuchen des Königs um eine preußische Intervention.


10.8. 1792


Bildung der revolutionären Commune, Erstürmung der Tuilerien.
Danton ist maßgeblich an der Aktion beteiligt. Ludwig XVI. und die
königliche Familie werden gefangengesetzt.

11.8. 1792


Danton wird Justizminister.

2.-6.9. 1792


Verdun fällt den Ludwig XVI. zu Hilfe kommenden Österreichern und
Preußen in die Hände. Die große Demoralisierung des Volkes
fängt Danton mit flammenden Reden und den sogen. "Septembermorden" zur
Abschreckung der Royalisten auf. Etwa 2.000 der Konspiration Verdächtigte
in Paris und 14.000 im ganzen Land werden verhaftet und getötet.

20.9. 1792


Kanonade von Valmy, danach Rückzug der
österreichisch-preußischen Armee; die Revolutionsarmee hält
gegen die Invasoren stand.

21.9. 1792


Abschaffung der Monarchie und Proklamation des "Jahr I" der
Französischen Republik. Ludwig XVI. wird des Landesverrats angeklagt.
Robespierre fungiert als Ankläger und fordert den Tod des Königs.
Der Nationalkonvent, ein Parlament mit uneingeschränkter Vollmacht,
tritt an die Stelle der Gesetzgebenden Versammlung. Er besteht aus 749
Abgeordneten (180 Girondisten, 500 Gemäßigte, 60 Jakobiner, darunter
Danton und Robespierre). Die Partei der Feuillants ist in den Hintergrund
gedrängt, Girondisten bilden die Rechte und die Mitglieder der "Bergpartei"
(hatten höhergelegene Sitze im Parlament) die radikaldemokratische Linke.


17.1. 1793


Prozeß gegen den König als Bürger Louis Capet. Er wird zum
Tode verurteilt.

21.1. 1793


Hinrichtung Ludwigs XVI.

25.-26.2. 1793


Der Pariser "Ladensturm".

6.4. 1793


Auf Vorschlag Dantons wird der Wohlfahrtsausschuß gebildet, ein
außerparlamentarisches Organ mit der Befugnis, falls notwendig jeden
Bürger in den Anklagestand zu versetzen

31.5. 1793


Aufstand der Girondisten gegen den Konvent.

2.6. 1793


Die Jakobiner, die die Oberhand im Konvent gewonnen haben, lassen alle
Girondisten verhaften, ihre Führer werden einige Monate später
hingerichtet.

10.7. 1793


Danton verläßt den Wohlfahrtsausschuß.

27.7. 1793 (9. Thermidor I)


Robespierre, Führer der Bergpartei, wird Mitglied des
Wohlfahrtsausschusses, der unter seiner Führung die beherrschende Position
im Staat einnimmt. Die Mitgliederzahl des Ausschusses wird von 25 auf 10
reduziert, die sogenannten "Dezemvirn".

4.9. 1793


Arbeiterdemonstration in Paris.

14.10. 1793


Prozeß gegen die Königin Witwe Capet.

16.10. 1793


Hinrichtung der Königin Marie Antoinette.

10.11. 1793


Der Nationalkonvent, nun bestehend aus der in gemäßigte Radikale
(unter Danton) und Ultra-Radikale (unter Herbert) zerfallenen Bergpartei,
beschließt, den katholischen Gottesdienst durch den Kultus der Vernunft zu
ersetzen.

5.12. 1793


Danton will die Radikalisierung der Revolution eindämmen. Er findet
Unterstützung bei Camille Desmoulins, der in seiner Zeitung "Le vieux
Cordelier" ("Der Alte Franziskaner") Herbert offen angreift.

15.12. 1793


Desmoulins kritisiert in seiner Zeitung das gesamte Terrorregime und
vergleicht es mit den despotischen Kaisern Tiberius, Nero, Caligula.

24.12. 1793


Desmoulins fordert die Einsetzung eines Gnadenausschusses und die
Feilassung von 200.000 Verdächtigen; der Bruch mit Robespierre ist somit
offen vollzogen.

25.12. 1793


Robespierre verteidigt im Konvent die radikale Revolutionspolitik.


24.3. 1794


Auf Betreiben Dantons und Robespierres werden die Herbertisten
guillotiniert. Es ist die letzte gemeinsame Aktion der beiden. Damit ist die
linke Abweichung der Bergpartei vernichtet.

31.3. 1794


Verhaftung von Danton und seinen Freunden.

5.4. 1794


Hinrichtung Dantons und der führenden Dantonnisten, womit Robespierre
auch die rechte Abweichung der Bergpartei vernichtet hat. In Paris jetzt
täglich 60-70 Hinrichtungen.

13.4. 1794


Hinrichtung von Lucile Desmoulins wegen versuchter Befreiung ihres Gatten.


Mai-Juli 1794


Steikwelle in Paris.

8.6. 1794


"Fest des höchsten Wesens" mit Robespierre, fungierend als
Oberpriester.

10.6. 1794


Gesetz zur Vereinfachung der Strafprozeßordnung. Es gibt nur noch
Urteile auf Tod oder Freispruch.

27.7. 1794 (9. Thermidor II)


Robespierre wird unter dem Vorwurf, diktatorisch zu regieren, gestürzt
und am nächsten Tag zusammen mit Saint-Just und 20 weiteren Anhängern
hingerichtet.

12.11. 1794


Schließung des Jakobinerclubs.

8.12. 1794


Rückberufung der überlebt habenden Girondisten in den Konvent.


20.5. 1795


Ein von dem jetzt illegalen Jacobinerclub inspirierter Aufstand radikaler
Bevölkerungsteile endet mit völliger Niederlage und Zerschlagung der
Jacobiner.

31.5. 1795


Auflösung des Revolutionstribunals.

26.10. 1795


Auflösung des Konvents.

3.11. 1795


Die ausübende Gewalt wird einem fünfköpfigen Direktorium
übertragen, womit der bürgerliche Mittelstand, die Bourgeoisie,
endgültig an die Macht gelangt.

9.11. 1799


Sturz des Direktoriums durch Napoleon Bonaparte
1.2 Zeittafel zu Maria Stuart


1533


Elisabeth Tudor als Tochter des englischen Königs Heinrich VIII. und
seiner zweiten Frau Anna Boleyn geboren.

1534


Suprematsakte: Heinrich wird Oberhaupt der anglikanischen Kirche,
endgültiger Bruch mit der römischen Kirche.

1536


Anna Boleyn wird hingerichtet, ihre Tochter Elisabeth für illegitim
erklärt. Heinrich heiratet Hane Seymour, Aufstand in Nordengland.


1537


Edward Tudor, Elisabeths Halbbruder geboren, seine Mutter stirbt.


1542


Maria Stuart als Tochter Jakobs V. von Schottland und der Maria von Guise
geboren, sie wird 7 Tage nach ihrer Geburt Königin, als ihr Vater im Kampf
gegen England fällt.

1547


Heinrich VIII. gestorben, sein Sohn Edward wird König.

1548


Die sechsjährige Maria Stuart kommt an den französischen Hof.


1553


Edward 15jährig gestorben, Maria I. (Bloody Mary), seine
Halbschwester, wird englische Königin, katholische Restauration in England.


1554


Elisabeth wird im Tower, dann in Woodstock festgehalten, da man sie
verdächtigt, an einem Komplott gegen Maria beteiligt zu sein.

1555


Maria Stuart heiratet den französischen Thronfolger, Maria I. die
Katholische stirbt, Elisabeth wird Königin von England, Maria Stuart erhebt
Thronanspruch.

1559


Fortsetzung der englischen Reformation, Wiederherstellung der anglik.
Staatskirche, Franz II. wird 15jährig frz. König, Maria Stuart franz.
Königin.

1560


Tod Franz` II., Rückkehr Maria Stuarts nach Schottland, Katharina von
Medici übernimmt in Frankreich die Regentschaft für den
unmündigen Karl IX.

1562- 1598


Hugenottenkriege in Frankreich, von Elisabeth v. England unterstützt.


1565


Maria Stuart heiratet in 2. Ehe Lord Darnley.

1567


Lord Darnley wird ermordet. Maria heiratet seinen Mörder Bothwell und
wird durch einen Adelsaufstand zur Abdankung gezwungen. Jakob VI., ihr
einjähriger Sohn, wird nominell schottischer König.

1568


Maria Stuart flieht nach England und wird dort aufgrund der Anklage, an der
Ermordung ihres Gemahls beteiligt gewesen zu sein, gefangengesetzt.

1569


Ein pro-katholischer Aufstand in Nordengland wird niedergeschlagen.


1570


Papst Pius V. exkommuniziert Elisabeth. Ridolfi-Verschwö-rung:
Ridolfi, Howard Howard, Norfolk, Pius V. und König Philipp v. Spanien
wollen die Eroberung Englands durch ein spanisches Heer vorbereiten.

1572


Elisabeth beginnt aus Bündnisrücksichten Heiratsverhandlungen mit
Frankreich.

1583


Elisabeth gründet eigene Schauspielertruppe, die "Queen Elisabeth"s
Men"

1586


Das Babington Komplott wird entdeckt: Maria Stuart versucht aus der
Gefangenschaft einen katholischen Aufstand gegen Elisabeth anzuzetteln.
September: Beginn des Prozesses gegen Maria. Todesurteil im Dezember.

1587


1. Februar: Elisabeth unterzeichnet das Todesurteil Marias, am 8. Februar
wird Maria Stuart auf Schloß Fotheringhay enthauptet. Philipp II. bereitet
eine Invasion gegen England vor.

1588


Die englischen Schiffe besiegen die Spanische Armada.

1603


Elisabeth I., Königin von England, stirbt in Richmond; damit ist das
Haus Tudor erloschen. Maria Stuarts Sohn Jakob wird König von England und
Schottland.
Flugblatt am Hofe Elisabeths I.: Die Höflinge begehrten
alles, Die Königin gewährte alles, Das Parlament bewilligte
alles, Der Großsiegelbewahrer siegelte alles, Die Damen
beherrschten alles, Monsieur Buyroome verdarb alles, Der listige
Zwischenträger hörte alles, Die Bischöfe bemäntelten
alles, Er, der nicht mehr ist, empörte sich gegen alles, Die
Richter verziehen alles. Wenn daher Eure Majestät nicht schleunigst
Abhilfe schafft, Wird ohne Gottes Barmherzigkeit alles dahingerafft.
2. Das Werk
Maria Stuart von Friedrich Schiller
Das Werk ist im Jahre 1799 entstanden. Der Hauptinhalt des Dramas
besteht in der Darstellung der Elisabeth und der Maria und deren Konflikt. Aus
diesem Grunde werden diese Punkte im folgenden auch bevorzugt behandelt.
Grundsätzlich ist es witzlos, der "Maria Stuart" Merkmale der
Literaturepoche, der Klassik, nachzuweisen; denn gerade Schiller und Goethe, die
ständig miteinander korrespondierten, haben mit ihren Werken die Klassik
geprägt, so daß mit einer Darstellung dieses Dramas schon eher die
Literaturepoche definiert werden könnte. 2.1 Gang der
Handlung

Erster Aufzug
Ort: Ein Zimmer im Schloß Fotheringhay 

In diesen Auftritten wird die Hilflosigkeit Marias gegenüber ihrer
Gegenspielerin und ihren Gehilfen, die ohne jegliche Rücksicht und mit
Gewalt die Gefangene belästigen, deutlich. Es werden Vorgriffe auf das
folgende gemacht; so wird die Begegnung beider Rivalinnen um den englischen
Thron schon angedeutet. Paulet, der Wächter Marias, deutet das tragische
Ende der Maria bereits an. Maria selber erscheint leidend und zugleich
voller Schuldgefühle. Ihre bewegte, lasterhafte Vergangenheit wird
ausgebreitet, auch ihr Anteil am Mord ihres ehemaligen Liebhabers Darnley wird
deutlich. Sie zeigt zwar von Anfang an ihre königliche Würde, ist
jedoch über ihr Schicksal noch nicht erhaben, was später ein
wesentlicher Inhalt des Dramas wird. Wesentliche Attribute Marias sind
ihre Schönheit und Jugend, die nicht den historischen Wirklichkeiten
entsprechen. Von der Schönheit ist auch Mortimer, eine von Schiller
erfundene Person, verzaubert. Maria erfährt vom Urteilsspruch (Tod durch
das Schafott), und durch Mortimer wird ihr jegliche Hoffnung auf Rettung
genommen. Das alles aber geschieht nur, damit Mortimers Plan gegen Elisabeth als
einzige und letzte Möglichkeit der Rettung erscheint. Maria sieht
jedoch noch einen Hoffnungsschimmer: Ein Brief an Graf Leicester, den
allmächtigen Günstling Elisabeths, dem sie zudem noch ein Bild von
sich beilegt. Elisabeth hatte Leicester selbst einmal zur Vermählung mit
Maria vorgeschlagen, so daß eine tiefere Neigung Leicesters zu Maria
vorauszusetzen ist. In den letzten beiden Auftritten wird die
Überlegenheit Marias deutlich. Lord Burleigh teilt ihr als Gesandter des
Gerichts den Urteilsspruch mit, den sie bereits kannte. Sie widerlegt in allen
Einzelheiten dieses Urteil und beweist die Unzuständigkeit des Gerichts.
Burleigh kann nicht kontern, da er zum einen die Ungerechtigkeit selber sieht,
zum andern der Maria aber auch unterlegen ist. Im Gespräch mit Paulet wird
Burleighs Gesinnung deutlich. Er denkt nur daran, Elisabeth in ihrer Not zu
helfen. Diese Not aber ist: entweder auf ihrem Thron immerfort zu zittern oder
die blutsverwandte Königin zu töten. Aus diesen Gründen versucht
er, Paulet zu einem Meuchelmord zu überreden. Dieses Versuch fruchtet
jedoch nicht. "Alles liegt in diesem ersten Akt zusammen: die
einfache Auseinandersetzung der Geschichte und die ganze Tiefe ihrer Bedeutung,
der Kreis der Menschen, die um die große Frage: Leben oder Tod,
zusammengestellt sind. Marias harte Haft, ihre wirkliche Schuld, ihre stille
Ergebung, die neue Lockung und Hoffnung, die Gewalt, die in der Form des Rechtes
kommt, die Niedrigkeit der Mächte, die an der Arbeit sind. Im Untergrunde
von dem allen wilde Schicksale, Freveltaten und Sühnung, und dahinter die
von den Gegensätzen empörte Welt, scharfe Charakteristik der wenigen,
aber wichtigen Gestalten, bedeutendes Menschenleben auseinandergelegt, ein
hinreißender Strom des Geschehens und, wo es hingehört, auch der
Beredsamkeit. Der Akt ist eine kleine Welt." (Eugen Kühnemann)


Zweiter Aufzug
Ort: Palast zu Westminster 
Elisabeth wird umworben von einer französischen Brautwerbung. Dies
berührt natürlich auch die Interessen Marias, die [...]

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