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Hemingway, Ernest Miller: Der alte Mann und das Me
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Fachbereich: |
Deutsch
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Woerter |
1600
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Kurzbeschreibung |
Steffen Schulz; 10b Griebo,1995 Referat – Buchvorstellung – DER ALTE MANN UND DAS MEER (von Ernest Miller Hemingway) GLIEDERUNG: 1. Ernest Miller Hemingway (Kurzer Lebenslauf) 2. Allgemeines zum Buch ...
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Hemingway, Ernest Miller: Der alte Mann und das Me
rules="none" border="0" frame="void"> rowspan="1" valign="MIDDLE">Steffen Schulz; 10b
| rowspan="1" valign="MIDDLE">Griebo,1995
| Referat – Buchvorstellung – DER ALTE MANN UND DASMEER (von Ernest Miller Hemingway)
GLIEDERUNG: 1. Ernest Miller Hemingway (Kurzer Lebenslauf) 2. Allgemeines zum Buch 2.1 Stellung in Hemingways Lebenswerk 2.2 Fabel des Buches 3. Inhaltsangabe 4. Formanalyse 4.1 Textgestaltung 4.2 Figurenkonstellation 4.3 Charaktere 4.4 Konflikte 4.5 Das Werk in Zusammenhang mit der Entstehungszeit und demLeben des Autors 4.6 Intention 5. Eigene Meinung BEGRIFFE Ellipse : Auslassung Euphemismus : beschönigende Umschreibung Fabel : “roter Faden" des Buches, der Inhalt in wenigen Sätzen “lost Generation" : Schriftstellergeneration zwischen beidenWeltkriegen,gekennzeichnet durch einen einfachen Stil, objektivierende Darstellung Klimax : Steigerung Metapher : Art des Bildhaften Sprechens, Bedeutung auf etwas andersübertragen wobei ursprüngliche Bedeutung verloren ging. Novelle :konzentriert auf ein Ereignis, relative kürze,Unerhörte Begebenheit Parabel : Gleichnis, Andere Dinge an Stelle der gemeinten Pulitzer Preis : Auszeichnung für Schriftsteller und Journalisten Symbole : steht für etwas Bestimmtes Textgestaltung : Teil der Formanalyse; beinhaltet Textart, rhetorische Mittelund Bilder, Schriftstil (...) Wiederholungen : wenn Wörter oder Satzteile zur Verstärkung mehrfachaufgeführt Vergleich : meist durch “wie", Form des bildlichen Sprechens
1. Ernest Miller Hemingway:
– geboren 21.07.1899 (Oak Park, Illinois) – nach Schulbesuch Reporter (Kansas Star) – Kriegsberichterstatter 1. Weltkrieg. (Italien) – Korrespondent Toronto Star, siedelt in Paris – beeinflußt durch Gertrude Stein und Mark Twain (= großesVorbild) – nach ’27 oft in Key West(Florida), Spanien und Afrika(Jagdausflüge) – im Spanischen Bürgerkrieg Korrespondent – im 2 Weltkrieg. ebenfalls; dann Reporter der 1. US Armee – erhielt 1953 für “Der alte Mann und das Meer" Pulitzer Preis(Jahr vorher veröffentlicht) – erhielt 1954 Literaturnobelpreis – 1954 überlebte er einen Flugzeugabsturz – am 2.07.1961 beging H. nach Krankheiten und Depressionen Selbstmord – prägte Kurzgeschichtenstil und war Hauptvertreter der “lostGeneration" – meist einfache Charaktere – Werke: • “In unserer Zeit" (1924) (seine Jugend) • “The Sun Also Rises" (1926) (Durchbruch) • “Männer ohne Frauen" (1927) • “A Farewell to Arms" (1929) (2. wichtiges Werk) • “Der Sieger geht leer aus" (1933) • “Die grünen Hügel Afrikas (1935) •“Über den Fluß und in die Wälder" (1950) • sowie noch viele andere Werke unteranderem viele nach Totveröffentlichte, bis heute 3000 Seiten unveröffentlicht (3 davon anTafel) – entwickelte “modernenKlassizismus"
2. Allgemeines zum Buch:
– 123 Seiten (kurz) – keine Illustration – keine Untergliederung in Kapitel – amerikanische Erstausgabe 1952 “Old Man and the Sea" (CharlesScribner’s Son’s, NY) – deutsche Erstausgabe Juli 1959 – verlegt im Rohwolth Verlag – einzig autorisierte Übersetzung (AnnemarieHorschitz–Horst) – wurde mit Spencer Tracy in Hauptrolle verfilmt
2.1 Stellung in Hemingways Lebenswerk
– wichtig è letztes Werk1und Pulitzerpreis – “Gipfel seiner Erzählkunst" (Aus Einband) – Einheit zwischen Inhalt und Form = Vorbild
1: “Sämtliche Gedichte" eigentlich letztes
2.2 Fabel des Buches:
– Ein alter Fischer hat nach Monaten glückloser Ausfahrt einenriesigen Fisch an der Angel, den er aber in einem Erschöpfenden Kampfwieder an das Meer und die Haie verliert.
3. Inhaltsangabe:
–Seite 01 bis 10 : • alte Mann von Jungen zum Bier eingeladen • erzählen über alte Zeiten (als Junge mit alten zum erstenmalauf See) • Umfeld beschrieben –Seite 11 bis 20 : • gehen zur Hütte des Alten mitBootsausrüstung • Junge kümmert sich um alten (besorg Essen und Köder, ...) • unterhalten sich über Baseball –Seite 21 bis 30 : • daM weckt Jungen, trinken Kaffee, machen Bootklar • daM sticht in See, legt Köder aus • denkt über das Meer und über andere Dinge nach –Seite 31 bis 40 : • entdeckt Schwarm Goldmakrelen, fängtThunfischè Köder • spricht laut mit sich selbst • bemerkt das Fisch an Köder schnuppert, redet demFisch zu –Seite 41 bis 50 : • Fisch beißt an, zieht Boot mit sich aufsMeer • daM hält Leine mit aller Kraft, versucht die andre einzuholen • denkt an ein früheres Erlebnis und bedauert das Junge nichtda –Seite 51 bis 60 : • daM ißt einen der rohen Thunfische, linkeHand verkrampft sich • denkt über Vorteile wenn Junge da ist nach, über den Fischund linke Hand • der Fisch springt!!! (lesen; Seite 59 unten) –Seite 61 bis 70 : • denkt über alte Zeiten nach um sichSelbstvertrauen zu geben (Armdrücken) • fängt Goldmarkrele • linke Hand entkrampft sich, er hat schmerzen –Seite 71 bis 80 : • es wird Nacht • daM macht Leine Boot fest und schläft • Fisch beschleunigt, daM bekommt Leine im Letzten Moment zu fassen, siehtEnde nahen (des Fisches) –Seite 81 bis 90 : • 3. Tag beginnt • Fisch beginnt zu kreisen, daM holt Leine ein • daM sieht Fisch (kommt immer näher) und bekommtSchwindelanfälle –Seite 91 bis 100 : • lesen Seite 91 • macht Fisch am Boot fest (ungefähr 1500 Pfund), setzt Segel • sieht sehr großen Hai; lesen Seite 98 –Seite 101 bis 110 : • 2 Haie kommen, daM töte mit Messer • noch ein Hai (größer), Messer zerbricht beim töten,halber Fisch weg • hat große schmerzen und nur noch Keule als Waffe; Sonne gehtunter –Seite 111 bis 123 : • tötet Hai mit Keule • Schwarm Haie kommt è schlägtwild um sich; trotzdem nur noch Gräten • fährt an Land, geht schlafen, Junge kümmert sich um ihn, daMverschenkt Reste (Fischer vermessen: 18 Fuß lang) • Junge will mit daM fahren, daM schläft.
4. Formanalyse:
4.1 Textgestaltung:
– Gattung : • Novelle (als Gesamt) mit Parabel (für KampfFisch): Novelle → kurze Exposition, Peripetie undAusklang Wendepunkt: Haie entreißen Fisch € Parabel → Gleichnis Mensch Natur(Mensch entreißt Natur, Natur entreißt Menschen usw. (Zus. mitEntstehungszeit) Lehre: Mensch kann Natur auf Dauer nicht besiegen) –Syntax und Wortwahl: • einfache Wortwahl, wenige Fachbegriffe(Fremdwörter und dialektische und sprachliche Eigenarten des(r) Fischerkursiv) • einfache, meist kurze Sätze (parataktischer Stil) • oft einsilbige Wörter • häufiger Gebrauchvon “und" als Bindewort • einfacher verbal Stil • lange Aufzählungen, viel “Gerede" fast litanienhaft (s.S.27) –Sprachliche Mittel : • Metaphern: wenige (s.S. 80 Leine zahlen) •Vergleiche: • Wiederholungen: relativ oft (s.S. 80) • Personifikationen: einige (der Fische, seiner Hand) • Euphemismen: • Ellipse: einige (in Gesprächen mit Jungen) • Klimaxen: einige(s.S. 80) • Beispiel: ja, wenn Geschichten von Leben als Beispiel –Symbole : • Marlin (Rohstoff, Luftverschmutzung, ausgebeuteteNatur) • Haie (rächende Natur) • Tourist (gedankenloser Nutznießer) • daM (“Schänder" wieder Willen) –erzählte Zeit : 6 Tage im Leben von daM –Erzählsituation : personeller Erzähler mit vielen innerenMonologen –Zeitablauf im Buch : • bis auf kleinerer Rückblendenchronologisch • Zeitsprünge
4.2 Figurenkonstellation:
– siehe Anlage 1 (Anlage 1: A:\DESINGER\ANLAGE1.DRW)
4.3 Charaktere:
4.3.1 Der alte Mann (Fischer):
–Name : Santiago (s.S. 10) El Campéon (s.S. 67) –Genannt : vom J.: “Alter" (nicht abwertend); von Hemigway:“Der alte Mann" –Aussehen : • braungebrannt • zernarbt • braune klare Augen • kräftig (für 84 jährigen) • Beine und Hände (selbst vorgestellt und Geschichte dazu;personifiziert diese) –Beruf und : • Fischerstädtchen auf Kuba soz. Umfeld • ärmliche Verhältnisse • armer Fischer • Baseballfan –Charakter : • einfältig • einfach • stolz auf erreichtes • nachdenklich • etwas senil (Einsamkeit See) –Sprache : • wie Charakter einfach, leicht verständlich, wenigeFachbegriffe (Kubanische Wörter kursiv) –Entwicklung : • entdeckt das zu alt für großen Fisch(wahrscheinlich schon früher; aber immer wieder) • will Jungen jetzt wieder mitnehmen –Verhalten :(gegenüber Fisch): • respektvoll • unerbittlich (gegenüber Jungen): • Großväterlich 4.3.1 Der Junge:
–Name: Manolin (s.S. 24) –Aussehen : • 20 Jahre • braungebrannt • groß, kräftig –Beruf und : • Fischerstädtchen auf Kuba soz. Umfeld • ärmliche Verhältnisse • Fischer –Charakter : • einfach • ehrlich –Entwicklung : keine da nur am Anfang und Ende
4.4 Konflikte:
–Hauptkonflikt :• (äußerer) der alte Mann↔ Fisch: Fisch zieht daM auf Meer, daM willFisch nicht loslassen, kommen fast beide um • (innerer) der alte Mann ↔ Gewissen:soll er Fisch töten? (ja ð Nahrung; neinð schön, tapfer, mutig) –Nebenkonflikte :• der alte Mann ↔Haie: Haie fressen immer mehr von Fisch, daM tötet die ersten dannwehrlos • das Junge nicht mitgenommen
4.5 Das Werk in Zusammenhang mit der Entstehungszeit und mit dem Lebens desAutors:
–Figuren in Erzählung typische kubanische Fischer (Kuba in den 50er Jahren: Batista Diktator, durch USA unterstützt) – gibt Vorliebe für einfachen Menschen1(Fischer),Tradition (alte Fangmethoden) und Natur
rules="none" border="0" frame="void"> rowspan="1" valign="MIDDLE">Steffen Schulz; 10b
| rowspan="1" valign="MIDDLE">Griebo,1995
| Referat – Buchvorstellung – DER ALTE MANN UND DASMEER (von Ernest Miller Hemingway)
GLIEDERUNG: 1. Ernest Miller Hemingway (Kurzer Lebenslauf) 2. Allgemeines zum Buch 2.1 Stellung in Hemingways Lebenswerk 2.2 Fabel des Buches 3. Inhaltsangabe 4. Formanalyse 4.1 Textgestaltung 4.2 Figurenkonstellation 4.3 Charaktere 4.4 Konflikte 4.5 Das Werk in Zusammenhang mit der Entstehungszeit und demLeben des Autors 4.6 Intention 5. Eigene Meinung BEGRIFFE Ellipse : Auslassung Euphemismus : beschönigende Umschreibung Fabel : “roter Faden" des Buches, der Inhalt in wenigen Sätzen “lost Generation" : Schriftstellergeneration zwischen beidenWeltkriegen,gekennzeichnet durch einen einfachen Stil, objektivierende Darstellung Klimax : Steigerung Metapher : Art des Bildhaften Sprechens, Bedeutung auf etwas andersübertragen wobei ursprüngliche Bedeutung verloren ging. Novelle :konzentriert auf ein Ereignis, relative kürze,Unerhörte Begebenheit Parabel : Gleichnis, Andere Dinge an Stelle der gemeinten Pulitzer Preis : Auszeichnung für Schriftsteller und Journalisten Symbole : steht für etwas Bestimmtes Textgestaltung : Teil der Formanalyse; beinhaltet Textart, rhetorische Mittelund Bilder, Schriftstil (...) Wiederholungen : wenn Wörter oder Satzteile zur Verstärkung mehrfachaufgeführt Vergleich : meist durch “wie", Form des bildlichen Sprechens
1. Ernest Miller Hemingway:
– geboren 21.07.1899 (Oak Park, Illinois) – nach Schulbesuch Reporter (Kansas Star) – Kriegsberichterstatter 1. Weltkrieg. (Italien) – Korrespondent Toronto Star, siedelt in Paris – beeinflußt durch Gertrude Stein und Mark Twain (= großesVorbild) – nach ’27 oft in Key West(Florida), Spanien und Afrika(Jagdausflüge) – im Spanischen Bürgerkrieg Korrespondent – im 2 Weltkrieg. ebenfalls; dann Reporter der 1. US Armee – erhielt 1953 für “Der alte Mann und das Meer" Pulitzer Preis(Jahr vorher veröffentlicht) – erhielt 1954 Literaturnobelpreis – 1954 überlebte er einen Flugzeugabsturz – am 2.07.1961 beging H. nach Krankheiten und Depressionen Selbstmord – prägte Kurzgeschichtenstil und war Hauptvertreter der “lostGeneration" – meist einfache Charaktere – Werke: • “In unserer Zeit" (1924) (seine Jugend) • “The Sun Also Rises" (1926) (Durchbruch) • “Männer ohne Frauen" (1927) • “A Farewell to Arms" (1929) (2. wichtiges Werk) • “Der Sieger geht leer aus" (1933) • “Die grünen Hügel Afrikas (1935) •“Über den Fluß und in die Wälder" (1950) • sowie noch viele andere Werke unteranderem viele nach Totveröffentlichte, bis heute 3000 Seiten unveröffentlicht (3 davon anTafel) – entwickelte “modernenKlassizismus"
2. Allgemeines zum Buch:
– 123 Seiten (kurz) – keine Illustration – keine Untergliederung in Kapitel – amerikanische Erstausgabe 1952 “Old Man and the Sea" (CharlesScribner’s Son’s, NY) – deutsche Erstausgabe Juli 1959 – verlegt im Rohwolth Verlag – einzig autorisierte Übersetzung (AnnemarieHorschitz–Horst) – wurde mit Spencer Tracy in Hauptrolle verfilmt
2.1 Stellung in Hemingways Lebenswerk
– wichtig è letztes Werk1und Pulitzerpreis – “Gipfel seiner Erzählkunst" (Aus Einband) – Einheit zwischen Inhalt und Form = Vorbild
1: “Sämtliche Gedichte" eigentlich letztes
2.2 Fabel des Buches:
– Ein alter Fischer hat nach Monaten glückloser Ausfahrt einenriesigen Fisch an der Angel, den er aber in einem Erschöpfenden Kampfwieder an das Meer und die Haie verliert.
3. Inhaltsangabe:
–Seite 01 bis 10 : • alte Mann von Jungen zum Bier eingeladen • erzählen über alte Zeiten (als Junge mit alten zum erstenmalauf See) • Umfeld beschrieben –Seite 11 bis 20 : • gehen zur Hütte des Alten mitBootsausrüstung • Junge kümmert sich um alten (besorg Essen und Köder, ...) • unterhalten sich über Baseball –Seite 21 bis 30 : • daM weckt Jungen, trinken Kaffee, machen Bootklar • daM sticht in See, legt Köder aus • denkt über das Meer und über andere Dinge nach –Seite 31 bis 40 : • entdeckt Schwarm Goldmakrelen, fängtThunfischè Köder • spricht laut mit sich selbst • bemerkt das Fisch an Köder schnuppert, redet demFisch zu –Seite 41 bis 50 : • Fisch beißt an, zieht Boot mit sich aufsMeer • daM hält Leine mit aller Kraft, versucht die andre einzuholen • denkt an ein früheres Erlebnis und bedauert das Junge nichtda –Seite 51 bis 60 : • daM ißt einen der rohen Thunfische, linkeHand verkrampft sich • denkt über Vorteile wenn Junge da ist nach, über den Fischund linke Hand • der Fisch springt!!! (lesen; Seite 59 unten) –Seite 61 bis 70 : • denkt über alte Zeiten nach um sichSelbstvertrauen zu geben (Armdrücken) • fängt Goldmarkrele • linke Hand entkrampft sich, er hat schmerzen –Seite 71 bis 80 : • es wird Nacht • daM macht Leine Boot fest und schläft • Fisch beschleunigt, daM bekommt Leine im Letzten Moment zu fassen, siehtEnde nahen (des Fisches) –Seite 81 bis 90 : • 3. Tag beginnt • Fisch beginnt zu kreisen, daM holt Leine ein • daM sieht Fisch (kommt immer näher) und bekommtSchwindelanfälle –Seite 91 bis 100 : • lesen Seite 91 • macht Fisch am Boot fest (ungefähr 1500 Pfund), setzt Segel • sieht sehr großen Hai; lesen Seite 98 –Seite 101 bis 110 : • 2 Haie kommen, daM töte mit Messer • noch ein Hai (größer), Messer zerbricht beim töten,halber Fisch weg • hat große schmerzen und nur noch Keule als Waffe; Sonne gehtunter –Seite 111 bis 123 : • tötet Hai mit Keule • Schwarm Haie kommt è schlägtwild um sich; trotzdem nur noch Gräten • fährt an Land, geht schlafen, Junge kümmert sich um ihn, daMverschenkt Reste (Fischer vermessen: 18 Fuß lang) • Junge will mit daM fahren, daM schläft.
4. Formanalyse:
4.1 Textgestaltung:
– Gattung : • Novelle (als Gesamt) mit Parabel (für KampfFisch): Novelle → kurze Exposition, Peripetie undAusklang Wendepunkt: Haie entreißen Fisch € Parabel → Gleichnis Mensch Natur(Mensch entreißt Natur, Natur entreißt Menschen usw. (Zus. mitEntstehungszeit) Lehre: Mensch kann Natur auf Dauer nicht besiegen) –Syntax und Wortwahl: • einfache Wortwahl, wenige Fachbegriffe(Fremdwörter und dialektische und sprachliche Eigenarten des(r) Fischerkursiv) • einfache, meist kurze Sätze (parataktischer Stil) • oft einsilbige Wörter • häufiger Gebrauchvon “und" als Bindewort • einfacher verbal Stil • lange Aufzählungen, viel “Gerede" fast litanienhaft (s.S.27) –Sprachliche Mittel : • Metaphern: wenige (s.S. 80 Leine zahlen) •Vergleiche: • Wiederholungen: relativ oft (s.S. 80) • Personifikationen: einige (der Fische, seiner Hand) • Euphemismen: • Ellipse: einige (in Gesprächen mit Jungen) • Klimaxen: einige(s.S. 80) • Beispiel: ja, wenn Geschichten von Leben als Beispiel –Symbole : • Marlin (Rohstoff, Luftverschmutzung, ausgebeuteteNatur) • Haie (rächende Natur) • Tourist (gedankenloser Nutznießer) • daM (“Schänder" wieder Willen) –erzählte Zeit : 6 Tage im Leben von daM –Erzählsituation : personeller Erzähler mit vielen innerenMonologen –Zeitablauf im Buch : • bis auf kleinerer Rückblendenchronologisch • Zeitsprünge
4.2 Figurenkonstellation:
– siehe Anlage 1 (Anlage 1: A:\DESINGER\ANLAGE1.DRW)
4.3 Charaktere:
4.3.1 Der alte Mann (Fischer):
–Name : Santiago (s.S. 10) El Campéon (s.S. 67) –Genannt : vom J.: “Alter" (nicht abwertend); von Hemigway:“Der alte Mann" –Aussehen : • braungebrannt • zernarbt • braune klare Augen • kräftig (für 84 jährigen) • Beine und Hände (selbst vorgestellt und Geschichte dazu;personifiziert diese) –Beruf und : • Fischerstädtchen auf Kuba soz. Umfeld • ärmliche Verhältnisse • armer Fischer • Baseballfan –Charakter : • einfältig • einfach • stolz auf erreichtes • nachdenklich • etwas senil (Einsamkeit See) –Sprache : • wie Charakter einfach, leicht verständlich, wenigeFachbegriffe (Kubanische Wörter kursiv) –Entwicklung : • entdeckt das zu alt für großen Fisch(wahrscheinlich schon früher; aber immer wieder) • will Jungen jetzt wieder mitnehmen –Verhalten :(gegenüber Fisch): • respektvoll • unerbittlich (gegenüber Jungen): • Großväterlich 4.3.1 Der Junge:
–Name: Manolin (s.S. 24) –Aussehen : • 20 Jahre • braungebrannt • groß, kräftig –Beruf und : • Fischerstädtchen auf Kuba soz. Umfeld • ärmliche Verhältnisse • Fischer –Charakter : • einfach • ehrlich –Entwicklung : keine da nur am Anfang und Ende
4.4 Konflikte:
–Hauptkonflikt :• (äußerer) der alte Mann↔ Fisch: Fisch zieht daM auf Meer, daM willFisch nicht loslassen, kommen fast beide um • (innerer) der alte Mann ↔ Gewissen:soll er Fisch töten? (ja ð Nahrung; neinð schön, tapfer, mutig) –Nebenkonflikte :• der alte Mann ↔Haie: Haie fressen immer mehr von Fisch, daM tötet die ersten dannwehrlos • das Junge nicht mitgenommen
4.5 Das Werk in Zusammenhang mit der Entstehungszeit und mit dem Lebens desAutors:
–Figuren in Erzählung typische kubanische Fischer (Kuba in den 50er Jahren: Batista Diktator, durch USA unterstützt) – gibt Vorliebe für einfachen Menschen1(Fischer),Tradition (alte Fangmethoden) und Natur wieder (Meer, Fisch...)è “typ. Hemigway" – belegt Vorliebe: Zitat: “Ich habe einegroße Zärtlichkeit und Bewunderung für die Erde und keine Spurdavon für meine Generation." aus P.M.9/1995 – Abneigung gegen “Zivilisation" und moderne wieder: • s.S 123 (Touristen für dumm) 1 Zitat: “...die noch eine unmittelbareBeziehung zum Leben haben, die “mit denEingeweiden" denken: denJägern und Bauern, Stierkämpfern und Boxern." (AbiturwissenSeite 322, Mitte) – weiterhin typ.: männlicher Held ( Hemingway = Macho)
4.6 Intention:
– wollte auf Mißstände der “Wirtschaftswunderjahre" (50er Jahre) hinweisen – Hemingway selbst erfolgloser Angler (“Frust von der Seeleschreiben")
5. Eigene Meinung:
–positiv: • einfachzu Lesen • spannend und interessant • nicht übermäßig Detailreich –negativ: • recht kurz • teilweise lange Aufzählungen
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Anhang:
A.) Quellen A/a zu 1. Ernest Miller Hemigway: – MS ENCARTA95™ – Bertelsmann Universallexikon – Abiturwissen Literatur – Duden Schülerlexikon A-Z A/b zu 2. Allgemeines zum Buch – MS ENCARTA95™ – Abiturwissen Literatur – “Der alte Mann und das Meer" A/c zu 3. Inhaltsangabe–AbiturwissenLiteratur – “Der alte Mann und das Meer" A/b zu 4. Formanalyse – Abiturwissen Literatur – Abiturwissen Deutsch – “Der alte Mann und das Meer" – Bertelsmann Universallexikon – P.M. 9/1995 (Seite 106)
B) Verwendete Abkürzungen und Kurzworte
rules="none" border="0" frame="void"> rowspan="1" valign="MIDDLE">s.S. 10
| rowspan="1" valign="MIDDLE">siehe Seite 10
| rowspan="1" valign="MIDDLE">daM
| rowspan="1" valign="MIDDLE">der alte Mann
| rowspan="1" valign="MIDDLE">Kursives
| rowspan="1" valign="MIDDLE">Gedanken des Alten
| rowspan="1" valign="MIDDLE">NY
| rowspan="1" valign="MIDDLE">New York
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C) Inhaltsverzeichnis Gliederung Seite 1 Begriffe Seite 1 1. Ernest Miller Hemingway Seite 2 2. Allgemeines zum Buch Seite 2 3. Inhaltsangabe Seite 3 4. Formanalyse Seite 4 5. Eigene Meinung Seite 6 Anhang Seite6Referate |Facharbeiten | Biographien |Lernmaterial Wir über uns |Aktuelles | Kontakte |Suche | Hilfe |Registrierung Beitrag |Feedback | Tour
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