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Bildschirme


Zusammenfassung
Fachbereich: Informatik  
Woerter 700
Kurzbeschreibung -1- Handelsschule Bildschirme Wirtschaftsinformatik Professorin Michaela Spießberger Originaldokument enthält an dieser Stelle eine Grafik!Original document contains a graphic at this position! Bettina Kaiser, Vjollca Ismaili ...
 
 

Bildschirme

-1-


Handelsschule

Bildschirme

Wirtschaftsinformatik
Professorin
Michaela Spießberger


Originaldokument enthält an dieser Stelle eine Grafik!
Original document contains a graphic at this position!


Bettina Kaiser, Vjollca Ismaili 1.B HAS, St.Georgen/Gusen
-2-

Inhaltsverzeichnis


1. Allgemeines über Bildschirme Seite3
1.1 Größe Seite 3
1.2 Frequenz Seite 3
2.Arten von Bildschirmen Seite 4
2.1 Kathodenstrahl Technik Seite 4
2.2 LCD Bildschirm Seite 4
2.3 Farbbildschirme Seite 5
3.Grafikkarten Seite 5
4.Preise moderner Bildschirme Seite5-6
5.Quellenverzeichniss Seite 7

-3-

1. Allgemeines über Bildschirme
Der Bildschirm ist das wichtigste Ausgabegerät desComputers.
Die heutigen Bildschirme haben, wie die Heim-Fernseher, eineKathodenstrahlröhre (CRT = Cathode Ray Tube) für den Bildaufbau.
Man unterscheidet zeilenorientierte (alphanumerische) Bildschirme , die meist mit 25 Zeilen x 80 Spalten arbeiten und zur ausgabe vonTexten verwendet werden können und sogenannte graphische Bildschirme miteiner Auflösung von z.B.:640 x 480 Punkten(Pixel). Die Auflösung istdie mögliche Anzahl der Bildpunkte. Beim Graphikbildschirm kann jedereinzelne Punkt angesprochen werden . Bei alphanumerischen Bildschirmen nurjeweils ein Zeichen.
Weiters unterscheidet man:
farbig oder monochrom ( einfärbig)
nach der Größe(z.B.: 15 oder 17Zoll
digital oder analog
1.1 Größe:
Wichtig ist erst einmal die Bildschirmgröße. Siewird in Zoll angegeben und bezieht sich wie beim Fernseer auf die Diagonale.Derzeit sind 15 und 17 Zoll Monitore gängig. Ein 15 Zoll Monitor wiegt ca.15 kg , ist 40 cm tief (breite nach hinten) , ein 17 Zoll Monitor wiegt ca.30-40 kg und er ist 60 cm tief.
Es gibt aber auch noch 14,20,21,23 Zoll Monitore welche aberkaum im preislichen erschwinglichen Rahmen liegen.
1.2 Frequenzen:
In Zusammenhang mit Monitoren dienen wieder andereFrequenzen als bei Grafikkarten als Leistungsmerkmale. Fast immer wird dieHorizontalfrequenz oder Zeilenfrequenz angegeben. Oft wird dann von einem 60 kHz(=Kilohertz) Monitor oder einem 64 kHz Monitor gesprochen.
-4-
Ausschlaggebend für die Flimmerfreiheit einesMonitorbildes ist die Bildwiederholrate oder Vertikalfrequenz. Ein Monitorbilderscheint
erst Flimmerfrei wenn ein Monitorbild 75 Mal pro Sekundeoder öfter neu aufgebaut wird.
Moderne Monitore erreichen natürlich abhängig vonder gewählten Auflösung - Vertikalfrequenzen von über 120Hz.
Gelegentlich wird auch die Videobandbreite von Monitorenangegeben . Gemeint ist damit die Anzahl der dargestellten Bildpunkte proSekunde. DieWerte liegen ab 75 MHz.
Als weiteren Monitor - Parameter sollte man den Punktabstand(Dot Pitch) der Lochmaske beachten. Es gilt : Je kleiner , desto enger liegendie Pixel nebeneinander , desto schärfer wirkt das Bild.
2. Arten von Bildschirmen
2.1 Kathodenstrahltechnik
Ein Elektronenstrahl wird gebündelt und auf eineleuchtende Phosphorschicht gelenkt. Dort leuchtet sie auf und außen siehtman am Bildschirm einen hellen Punkt.
2.2 LCD-Technik
Ist ein Flüssigkristall-Bildschirm. Dort werdenvorwiegend Tragbare Computer eingesetzt . Er besteht aus 2 Glasplatten mitstromführenden Leiterbahnen. Zwischen diesen Platten befindet sich einFlüssig Kristall der normal Licht durchläßt .Ein elektrischesFeld wird durch die Kreuzungspunkte der Leiterbahnen in den Glasplatten erzeugt.An der Stelle wo ein elektrisches Feld entsteht , lassen die Kristalle keinLicht mehr durch , und es entsteht ein schwarzer Punkt. Wo kein Licht durchkommtist der Bildschirm hellgrau. Zur Darstellung von Zeichen verwendet man vielesolche schwarzen Punkte.

-5-

2.3 Farbbildschirm
Ein Farbbildschirm kann entweder die Kathodenstrahltechnikoder die LCD-Technik besitzen. Drei verschiedene Elektronenstrahlen erzeugenBilder in den Farben Rot, Grün, Blau, daher RGB-Monitor genannt. Sie bildenauf de Monitor ein Farbtripel.
3. Grafikkarten
Grafikkarten teilen dem Bildschirm in elektronischer Formmit, was Darzustellen ist. Da sehr viele Softwarepakete graphischunterstützt werden .
4. Preise moderner Bildschirme
Compaq 1525
4490,-
Multimedia-Monitor mit
eingebautem Mikrofon
Microspot M 1

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Handelsschule

Bildschirme

Wirtschaftsinformatik
Professorin
Michaela Spießberger


Originaldokument enthält an dieser Stelle eine Grafik!
Original document contains a graphic at this position!


Bettina Kaiser, Vjollca Ismaili 1.B HAS, St.Georgen/Gusen
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Inhaltsverzeichnis


1. Allgemeines über Bildschirme Seite3
1.1 Größe Seite 3
1.2 Frequenz Seite 3
2.Arten von Bildschirmen Seite 4
2.1 Kathodenstrahl Technik Seite 4
2.2 LCD Bildschirm Seite 4
2.3 Farbbildschirme Seite 5
3.Grafikkarten Seite 5
4.Preise moderner Bildschirme Seite5-6
5.Quellenverzeichniss Seite 7

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1. Allgemeines über Bildschirme
Der Bildschirm ist das wichtigste Ausgabegerät desComputers.
Die heutigen Bildschirme haben, wie die Heim-Fernseher, eineKathodenstrahlröhre (CRT = Cathode Ray Tube) für den Bildaufbau.
Man unterscheidet zeilenorientierte (alphanumerische) Bildschirme , die meist mit 25 Zeilen x 80 Spalten arbeiten und zur ausgabe vonTexten verwendet werden können und sogenannte graphische Bildschirme miteiner Auflösung von z.B.:640 x 480 Punkten(Pixel). Die Auflösung istdie mögliche Anzahl der Bildpunkte. Beim Graphikbildschirm kann jedereinzelne Punkt angesprochen werden . Bei alphanumerischen Bildschirmen nurjeweils ein Zeichen.
Weiters unterscheidet man:
farbig oder monochrom ( einfärbig)
nach der Größe(z.B.: 15 oder 17Zoll
digital oder analog
1.1 Größe:
Wichtig ist erst einmal die Bildschirmgröße. Siewird in Zoll angegeben und bezieht sich wie beim Fernseer auf die Diagonale.Derzeit sind 15 und 17 Zoll Monitore gängig. Ein 15 Zoll Monitor wiegt ca.15 kg , ist 40 cm tief (breite nach hinten) , ein 17 Zoll Monitor wiegt ca.30-40 kg und er ist 60 cm tief.
Es gibt aber auch noch 14,20,21,23 Zoll Monitore welche aberkaum im preislichen erschwinglichen Rahmen liegen.
1.2 Frequenzen:
In Zusammenhang mit Monitoren dienen wieder andereFrequenzen als bei Grafikkarten als Leistungsmerkmale. Fast immer wird dieHorizontalfrequenz oder Zeilenfrequenz angegeben. Oft wird dann von einem 60 kHz(=Kilohertz) Monitor oder einem 64 kHz Monitor gesprochen.
-4-
Ausschlaggebend für die Flimmerfreiheit einesMonitorbildes ist die Bildwiederholrate oder Vertikalfrequenz. Ein Monitorbilderscheint
erst Flimmerfrei wenn ein Monitorbild 75 Mal pro Sekundeoder öfter neu aufgebaut wird.
Moderne Monitore erreichen natürlich abhängig vonder gewählten Auflösung - Vertikalfrequenzen von über 120Hz.
Gelegentlich wird auch die Videobandbreite von Monitorenangegeben . Gemeint ist damit die Anzahl der dargestellten Bildpunkte proSekunde. DieWerte liegen ab 75 MHz.
Als weiteren Monitor - Parameter sollte man den Punktabstand(Dot Pitch) der Lochmaske beachten. Es gilt : Je kleiner , desto enger liegendie Pixel nebeneinander , desto schärfer wirkt das Bild.
2. Arten von Bildschirmen
2.1 Kathodenstrahltechnik
Ein Elektronenstrahl wird gebündelt und auf eineleuchtende Phosphorschicht gelenkt. Dort leuchtet sie auf und außen siehtman am Bildschirm einen hellen Punkt.
2.2 LCD-Technik
Ist ein Flüssigkristall-Bildschirm. Dort werdenvorwiegend Tragbare Computer eingesetzt . Er besteht aus 2 Glasplatten mitstromführenden Leiterbahnen. Zwischen diesen Platten befindet sich einFlüssig Kristall der normal Licht durchläßt .Ein elektrischesFeld wird durch die Kreuzungspunkte der Leiterbahnen in den Glasplatten erzeugt.An der Stelle wo ein elektrisches Feld entsteht , lassen die Kristalle keinLicht mehr durch , und es entsteht ein schwarzer Punkt. Wo kein Licht durchkommtist der Bildschirm hellgrau. Zur Darstellung von Zeichen verwendet man vielesolche schwarzen Punkte.

-5-

2.3 Farbbildschirm
Ein Farbbildschirm kann entweder die Kathodenstrahltechnikoder die LCD-Technik besitzen. Drei verschiedene Elektronenstrahlen erzeugenBilder in den Farben Rot, Grün, Blau, daher RGB-Monitor genannt. Sie bildenauf de Monitor ein Farbtripel.
3. Grafikkarten
Grafikkarten teilen dem Bildschirm in elektronischer Formmit, was Darzustellen ist. Da sehr viele Softwarepakete graphischunterstützt werden .
4. Preise moderner Bildschirme
Compaq 1525
4490,-
Multimedia-Monitor mit
eingebautem Mikrofon
Microspot M 1798
5990,-
17” Multiscan-Monitor; 0.27mm
Pitchabstand; max. Auflösung
1024 x 768; On-Screen-Display;
strahlungsarm nach MPRII; Plug
& Play r ...
Philips 105B Monitor
4490,-
15" VGA-Monitor mit
eingebauten Lautsprechern;
Auflösung 1.280 x 1.024;
Digital-Auto-Scan;


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Auto-Power-Saving; 0,28 mm
Pitchabstand ...

Philips 105S
Monitor
2990,-
15" VGA-Monitor; Auflösung
1.024 x 768; Digital-Auto-Scan;
Auto-Power-Saving; 0,28mm
Pitchabstand;
Power-Management;
strahlungsar ...
Philips 107B Monitor
7990,-
17" VGA-Monitor mit eingeb.
Lautsprechern und Mikrofon;
Auflösung 1.280 x 1.024;
Digital-Auto-Scan;
Auto-Power-Saving; FlatSquare
...
Philips 107S
5990,-
17” S-VGA Digital-Autoscan
Monitor; Auflösung 1.280 x
1.024; Bildwiederholfrequenz
85 Hz bei 1.024 x 768; Energy
Star Power-Saving ...



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5. QUELLENVERZEICHNIS:
Harald Hahn, Das große PC Handbuch, Wien 1996,167-174
Arthur Dickschus, Rund um den PC, München1991,60-63
Preisliste aus aktuellem Niedermaierkatalog
Roland

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